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#1

Bar

in Night&Stripclub||Iron Mask 11.03.2018 18:21
von Ada Shelby | 355 Beiträge


I love you so much and yet I am afraid to lose you.
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#2

RE: Bar

in Night&Stripclub||Iron Mask 18.03.2018 21:10
von Ada Shelby | 355 Beiträge

Als sie nach unten kommt sah sie schon die Ganzen Leute , und jap das würde heute wieder viel Spaß machen. Sie hatte ihren Boss bis jetzt immer noch nicht kennen gelernt , klar hat sie ihn schon mal gesehen aber geredet hatte sie noch nicht mit ihm. "Hey süße"

Sagte sie zu ihre Beste die hier mit arbeitet sie nickte in eine Richtig und sah hin. Und könnte kotzen wir hatten zwei Weiber hier die sich immer wieder an den Boss ran machen aber ihr war das egal ´ Gott ich könnte das nicht mal , er ist unser Boss aber gut wenn er das zu lässt.´

sagte meine Beste und ich lachte nur , dann sah ich sein Blick und schaute wieder weg , sie trinkt von ihre Cola und sah sich weiter hin um "Man bin ich froh das ich heute Frei haben, auch wenn ein Paar Männer mich heute sicher tanzen sehen wollen"Sagte sie und lehnt sich zurück und schon kommt ein Mann und ich grinste "Hey Hübscher" Sie gab ihn ein Kuss auf die Wange und sah genau in die Augen von ihren Boss, sie wusste nicht was sie von halten sollte von sein Blick aber das war ihr auch egal denn er war nicht ihr Mann oder Freund sondern nur ihr Boss.

@Nathaniel Kingsley



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#3

RE: Bar

in Night&Stripclub||Iron Mask 19.03.2018 17:07
von Alfi Solomons (gelöscht)
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Für einen Sonntagabend war es ziemlich voll in meinem Club. Es musste daran liegen, das vor wenigen Tagen die Frühlingsferien, der sogenannte Spring Break, begonnen hatten. Die meisten Teenager fuhren nach Florida, oder Miami, oder zu Beispiel L.A. um ausgiebig zu feiern. Doch es gab auch eine Schar Leute, die jedes Jahr mehr zu werden schien, die sich in Las Vegas ein paar ihrer Gehirnzellen verlieren wollte.

Ich hatte gerade meine Runde gedreht, und mit den Türstehern, die ich Schatten nannte, gesprochen, als ich sie die Treppe herunterkommen war. Es war eine meiner neuen Tänzerinnen. Ich hatte sie in den letzten Tagen schon einpaar Mal gesehen, aber noch nicht mit ihr gesprochen. Denn das Bewerbungsgespräch hatte Darius, meine rechte Hand geführt. Ich hatte nämlich an dem Tag einen anderen geschäftlichen Termin. Normalerweise führte ich zu meinen Angestellten eine Art freundschaftliches Verhältnis. Wenn sie zum Beispiel Probleme hatten, war ich der Ansprechpartner Nummer Eins. Und hin und wieder trank ich mit der Belegschaft das ein oder andere alkoholische Getränk nach Feierabend. Doch ich würde nie im Leben etwas mit einer der Tänzerinnen anfangen. So etwas führte nur zu Reibereien. Und bisher hatte das immer hervorragend funktioniert. Wenn ich mal Druck ablassen musste, ging ich zu Heather, einer guten Freundin, die in der Nähe ein Bordell besaß. Und im Gegenzug gab ich ihr etwas Rabatt, wenn sie bei mir Drogen bestellte.

Doch bei der neuen Tänzerin geriet mein Vorsatz ins Wanken. Denn seit ich sie das erste Mal beim Tanzen beobachtet hatte,wusste ich, das ich sie haben musste. Zu meinem Glück hatte ich sie auf einem kleinen Bildschirm in meinem Büro beobachtet. So war mein Verhalten niemandem aufgefallen. Der Bildschirm gehörte neben zahlreichen anderen kleinen Bildschirm zu der Überwachungsanlage, die ich im Club installiert hatte. Bis auf die Umkleideräume und der Kabinenbereich der Toiletten wurde jeder Quadratmeter des Clubs überwacht. Logischerweise nur zur Sicherheit. Mittlerweile hatten sich zwei weibliche Gäste an meine Seite gestellt. Sie säuselten mir belangloses Zeug ins Ohr. Ich heuchelte Interesse,denn ich hatte nur Augen, für die dunkelhäutige Schönheit. Als sie einem in meinen Augen schmierigen Kerl einen Kuss auf die Wange gab, presste ich meine Lippen aufeinander, und brummte leise auf. In diesem Moment trafen sich unsere Blicke. Zum Glück hatte ich ein Glas mit Whiskey in der Hand,sonst hätte ich meine Hand zur Faust geballt. Ich verstand mich selbst nicht. Wieso reagierte ich so stark auf diese Frau? Wenn ich meine Gefühle nicht in den Griff bekam, würde ich höchstwahrscheinlich in mein Verderben laufen. Denn sie war ja meine Angestellte,und ich musste die Finger von ihr lassen.

@Larissa Carpenter


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#4

RE: Bar

in Night&Stripclub||Iron Mask 19.03.2018 21:38
von Ada Shelby | 355 Beiträge

Sie sah sich um und wusste das ihr Boss sie immer noch an schaute, aber ihr war das egal denn er hatt enix zusagen und da sie nicht am arbeiten war sowieso nicht. Sie unterhalte sich mit den Jungen Mann und lachte immer wieder, er fragte sie ob sie mit ihm tanzen will. Sie sah ihre beste an und sie nickte ihr zu denn sie wusste ja das ich singel bin und wer weiß es kann ja sein das was draus wird. Also sagte sie ja und ging mit ihm tanzen und es machte ihr Spaß , doch hatte sie immer das gefühl das ihr Boss sie immer wieder an sah.

Sie wusste nicht was das sollte denn immer hin kannte er sie ja noch nicht und hatte auch mit ihm noch nicht geredet aber das würde sicher noch kommen oder auch nicht . Denn sie hatte gehört das er ein Arsch war aber gut die leute reden ja aber sie wollte selber wissen wie er so ist. Sie tanze mit ihm und dann spürte sie das ihr Chef genau vor ihr an der Bar steht und sie legte ihre Arme um den Jungen Mann und könnte ihn genau an sehen und in seine Augen, diese Augen hatten was an sich und sie wusste das sie ihn wollte aber leider könnte sie das nicht.

Nach einer Zeit achte sie schon nicht mehr auf ihren Boss und Tanze einfach weiter , sie liebte es zu tanzen und das könnte man ihr auch an sehen , sie bewegte sich zur Musik und dann spürte sie die hand von ihn auf ihen Arsch "Wow halt ich habe gesagt nix anfassen " Sagte sie und sah ihn an ´Ach komm schon du willst es doch auch´ meinte er und sie sah ihn genau an " Habe ich das gesagt das ich es will? Ich habe gesagt tanzen ja aber mehr auch nicht " Sie sah den Blick von ihren Boss und spürte immer mehr wie er ihr unter den Rock greift sie hatte schon leicht Tränen in den Augen `Na los komm schon süße du willst Spaß und ich auch also können wir das doch auch haben´ Sie versuchte sich von ihn los zu bekommen aber sie schaffte es nicht , die anderen sah das nicht richtige aber einer Sah es und den blickte sie auch an "Lass mich los bitte" sagte sie leise und wollte hier einfach nur noch weg


@Nathaniel Kingsley



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#5

RE: Bar

in Night&Stripclub||Iron Mask 19.03.2018 22:14
von Alfi Solomons (gelöscht)
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Mittlerweile hatte ich schon einige Whiskeys intus. Die Weiber an meiner Seite waren verschwunden. Sie hatten ja auch nicht bekommen, was sie wollten. Mich. Mit wachsendem Zorn beobachte ich das, was sich vor meinen Augen abspielte. Als ich sah, wie sie immer wieder auflachte, biss ich mir auf die Zunge. Was fand sie nur an diesem Jüngling. Eigentlich ging es mich ja nichts an, was sie in ihrer freien Zeit anstellte. Doch wenn es in meinem Club passierte, konnte ich ja wohl kaum wegsehen. Als ich sah, wie sie mit ihm auf die Tanzfläche verschwand, presste ich meine Kieferknochen aufeinander.


Wütend stellte ich mein Glas auf den Tresen, und folgte ihr. Wieso ich dies tat, wusste ich ich. Aber ich verspürte einen Drang, ihr zu folgen. Für einen kurzen Moment hatte ich die beiden verloren. Und gerade, als ich in mein Büro gehen wollte, um sie durch die Kameras zu beobachten, tauchten beide vor meinen Augen wieder auf. Der Wiederling befand sich ziemlich dicht an ihrem Körper. Viel schien sie davon nicht mitzubekommen, denn sie war förmlich in der Musik verloren. Und da spürte ich es. Dieses starke Pulsieren in meiner Lendengegend. Ja, ich wusste natürlich, was es war. Doch ich wunderte mich, warum es gerade in dem Moment passierte, als ich Sie ansah. Immerhin sah ich fast täglich, wie die Tänzerinnen in meinem Club mit der Musik eins wurden. Ich schüttelte meinen Kopf, um mich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren. Und anscheinend hatte ich es keinen Moment zu früh getan.


Denn der Schwachmat legte seine Hand an eine Stelle, an der sie nichts zu suchen hatte. Zwar erteilte sie ihm eine Abfuhr, aber anscheinend verstand er nur Bahnhof. Denn er ließ seine Hand unter ihren Rock gleiten. Und da passierte es. Unsere Blicke trafen sich. Von da an geschah alles quasi wie in Zeitlupe. Ich schob die gaffende Menge beiseite, und stand neben beiden. Leise brummte ich auf, ehe ich dem Tintenfischjungen in seine Fresse blickte. " Die Tänzerinnen werden nicht angefasst. Und deswegen wirst du jetzt gehen." Ich wartete seine Antwort nicht ab, sondern verständigte einen meiner Schatten mit Hilfe des kleinen Knopfes in meinem Ohr. Während ich wartete, hielt ich den Kerl fest. Und nur Sekunden später wurde der Kerl hinausgeführt. Dann blickte ich die junge Frau wütend an. "Dein Name war Larissa, oder? Du kommst jetzt mit in mein Büro, und keine Widerrede. Denn wir haben einiges zu klären."
Und weil ich keine Zeit verschwenden wollte, schnappte ich mir ihre Hand, und zog sie hinter mir her in mein Büro.

@Larissa Carpenter


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